Versety

Privatsphäre, die du verstehst

Du entscheidest, wer was sieht.

Dein Tagebuch. Deine Menschen. Deine Entscheidung. Nutze Versety für dich allein – oder teile ausgewählte Momente mit genau den Menschen, die sie etwas angehen.

So funktioniert’s

Drei Einstellungen. Du behältst die Kontrolle.

01

Dein Profilmodus

Öffentliches Profil: Soziale Funktionen sind aktiv. Wer dein Profil findet und wer welche Inhalte sieht, entscheiden weiterhin deine Auffindbarkeit und deine Inhaltsregeln.

Privates Profil: Andere sehen weder dein Profil noch deine Inhalte. Soziale Funktionen pausieren. Du selbst kannst deine Inhalte unverändert weiter verwalten.

02

Deine Auffindbarkeit

Ob und wo andere dich finden, stellst du getrennt davon ein – etwa in der Suche oder unter Entdecken.

Ein öffentliches Profil ist deshalb nicht automatisch auffindbar. Und umgekehrt: Auffindbarkeit ist keine Freigabe. Was du bereits für bestimmte Menschen freigegeben hast, bleibt genau dort.

03

Deine Inhalte

Für jeden Bereich – und für einzelne Inhalte darin – wählst du eine eigene Sichtbarkeitsstufe.

Eine Reise kann also für deine Verbindungen sichtbar sein, während dein Zeitstrahl nur dir gehört. Die engste Einstellung gewinnt immer.

Öffentliches Profil heißt nicht: alle Inhalte öffentlich.

Interaktives Beispiel: Wer sieht meine Reise?

Wer sieht meine Reise?Beispiel

Probier aus, wie deine Einstellungen zusammenwirken. Alles hier ist erfunden und läuft nur in deinem Browser – es wird nichts gespeichert, nichts gesendet und keine Einstellung verändert.

Unser Wochenende am Meer

Lea und Jonas können diese Reise sehen.

Für alle anderen bleibt sie verborgen.

Profilmodus

Nur Menschen, mit denen du beidseitig verbunden bist. Jemand, der dir lediglich folgt, sieht den Inhalt nicht.

  • Leasieht die ReiseBestätigte Verbindung
  • Jonassieht die ReiseBestätigte Verbindung
  • Miasieht die Reise nichtFolgt dir
  • Samsieht die Reise nichtMitglied ohne Verbindung

Die Menschen in diesem Beispiel

  • LeaBestätigte Verbindung
  • JonasBestätigte Verbindung
  • MiaFolgt dir
  • SamMitglied ohne Verbindung

Im Privatmodus siehst nur du deine Inhalte – unabhängig von dieser Auswahl.

Das Beispiel erklärt, wie die Stufen zusammenwirken. Es bildet bewusst nicht den späteren Rückkehrdialog und nicht die echten Inhaltssperren ab – beides ist weiter unten gesondert beschrieben.

Für jeden Moment die passende Sichtbarkeit

  • Alle auf Versety

    Für alle, die bei Versety angemeldet sind

    Jedes angemeldete Versety-Mitglied kann diesen Inhalt sehen. Das ist nicht dasselbe wie frei im Internet abrufbar: Ohne Versety-Konto sieht niemand etwas.

  • Follower

    Für Menschen, die dir folgen

    Alle, die dir folgen. Bestätigte Verbindungen sind automatisch eingeschlossen.

  • Verbindungen

    Für bestätigte Verbindungen

    Nur Menschen, mit denen du beidseitig verbunden bist. Jemand, der dir lediglich folgt, sieht den Inhalt nicht.

  • Ausgewählte Personen

    Für einzeln ausgewählte Verbindungen

    Eine namentliche Auswahl statt einer ganzen Gruppe. Auswählen kannst du dabei nur bestätigte Verbindungen - wer dir lediglich folgt, steht nicht zur Wahl. Und wer nicht ausgewählt ist, sieht den Inhalt nicht, auch als Verbindung nicht.

    Für die Alpha geplant
  • Nur ich

    Nur für dich

    Der Inhalt bleibt in deinem Profil erhalten, ist aber für niemanden sonst sichtbar.

Privat bleiben. Oder wieder teilen.

Versety nur für dich

Im Privatmodus bleiben dein Profil und deine Inhalte für andere verborgen. Kommentare, Reaktionen und Verbindungen pausieren, solange er aktiv ist.

Für dich selbst ändert sich nichts: Du kannst weiterhin alles lesen, schreiben, bearbeiten und löschen.

Zurück zu Öffentlich

Beim Zurückwechseln hast du zwei Möglichkeiten:

  • Bisherige Sichtbarkeit wiederherstellen – deine Inhalte folgen wieder den Regeln, die du für sie gespeichert hast.
  • Inhalte einzeln freigeben – alles bleibt zunächst verborgen, und du entscheidest Stück für Stück.

In beiden Fällen gilt: Inhalte, die während der Privatzeit neu entstanden sind, und bereits bestehende ältere Sperren werden nicht automatisch veröffentlicht. Und eine Freigabe veröffentlicht nichts ins Blaue – sie wendet weiterhin die gespeicherten Sichtbarkeitsregeln des jeweiligen Inhalts an.

Grenzen der Privatsphäre

Gut zu wissen: Was wir nicht zurückholen können

Bilder, die jemand heruntergeladen oder als Screenshot gesichert hat, lassen sich nicht zurückholen. Das gilt für jede Plattform und auch für uns.

Bereits ausgestellte Bildlinks können außerdem bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit weiter funktionieren – sie gelten bei Versety höchstens fünf Minuten. Bilder, die ein Gerät schon geladen oder zwischengespeichert hat, können darüber hinaus sichtbar bleiben.

Deshalb sagen wir ehrlich: Ein Wechsel auf Privat wirkt sofort für neue Zugriffe, ist aber kein garantierter, sofortiger Widerruf von allem, was bereits ausgeliefert wurde.